Der erster Erntemond
- Cornelia Felber-Kunz

- vor 3 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Der erste Erntemond am 28.8.26 markiert einen Übergang. Nicht alles ist reif, nicht alles wird geerntet. Manche Früchte zeigen ihre Tragfähigkeit, andere brauchen noch Zeit. Diese Mondzeit lädt ein, wahrzunehmen, zu prüfen und zu halten, ohne zu verändern. Es ist eine Phase des stillen Erkennens.
Im Garten wird geprüft, nicht alles geerntet.
Zeitqualität - Wahrnehmen
Mondzeit - Erd- Metallelement
Als Mondzeit trägt der erste Erntemond trägt Erd- und Metallelement in sich. Die Erdqualität seigt sich tragend und stabilisierend. Sie hält zusammen, was gewachsen ist, und lässt erkennen, was substanz hat.
Das Metallelement wirkt leise im Hintergrund. Es bringt Klarheit in die Wahrnehmung und hilft, Qualität zu erkennen, durch feines Unterscheiden.

Mond und Körper
Erdqualität im Körper:
Das Bedürfnis, langsamer zu werden. Pausen werden wichtiger als Leistung. Man spürt deutlicher was nährt und was nicht. Ein Gefühl von ich stehe auf festem Boden.
Metallqualität im Körper:
klarerer Gedanken, weniger Lust auf Ablenkung, ein Bedürfnis Dinge zu ordnen oder zu vereinfachen. Ein inneres "Das passt. das nicht" ohne Drama
Einfach:
Stabilität und innerer Sammlung spüren: Füsse fest auf den Boden, Bauch weich werden lassen und ruhig Atmen.
Metall entstehen lassen: innere Klarheit entstehen lassen, Kopf über die Atmung befreien und optional ein Tropfen Peppermint Öl dabei tief einatmen.
Element Erde und Metall
Die Erde steht in dieser Mondzeit für Tragfähigkeit. Sie fragt nicht: Was könnte noch werden? Sondern: Was trägt jetzt.
Erde zeigt sich als:
Stabilität statt Bewegung
Bewahrung statt Veränderung
Wertschätzung des Bestehenden
Geduld mit dem Unfertigen
Im Erntemond hilft die Erde, das Vorhandene zu halten, ohne es zu verdichten. Sie lädt ein dem Gewachsenen zu vertrauen auch wenn es nicht vollständig ist.
Das Metall in dieser Zeit bringt Maß und Orientierung. Es fragt nicht: Was fühlt sich gut an? Sondern: Was hat Bedeutung?
Metall zeigt sich als:
Inneres Sortieren
Erkennen von Wert und Qualität
leises Unterscheiden ohne Urteil
Klarheit darüber, was wesentlich ist.
Im Erntemond hilft Metall, die Ernte zu betrachen, nicht zu bewerten. Es schärft den Blick dafür, was bereit ist und was noch Zeit braucht.
Die Erde trägt das was gewachsen ist. Das Metall erkennt, was davon wirklich zählt. Gemeinsam ermöglichen sie: bewusste Auswahl statt Aktionismus. Ruhe in Entscheidungen und Vertrauen in das, was Bestand hat.
Der erste Erntemond erinnert daran:
Nicht alle wird geerntet, aber alles wird gesehen.
Umsetzung im Alltag
Nimm wahr was jetzt schon da ist.
Pausen bewusst einlegen, Ruhepausen einplanen
Tätigkeiten oder Eindrücken prüfen: was trägt?
Innere Klarheit spüren, ohne sofort Entscheidungen treffen zu müssen
Natur, Garten oder Spaziergänge nutzen um Werte wahrzunehmen.
Ätherisches Öl: Bergamotte: der klärende Duft unterstützt diese Zeit. Er bringt Leichtigkeit in die Gedanken und hilft innerlich Ordnung zu spüren ohne die Erdung zu verlieren.
Erster Erntemond Affirmation
Ich spüre, was mich trägt.
Ich darf langsamer werden.
Klarheit entsteht in Ruhe.
Sprich sie einmal.
Oder halte sie still.
Offene Einladung
Der erste Erntemond berührt Prägungen die mit Vertrauen und Wert verbunden sind.
Reflektiere für dich folgende Fragen:
Darf ich dem Bestehenden vertrauen oder halte ich aus Angst fest?
Woran messe ich meinen Wert und wem gehört dieser Massstab?



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